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Inklusives Stadt-Entree

Informativ und schmackhaft – das Bahnhofsgebäude könnte dank der Lebenshilfe in Zukunft für das leibliche Wohl von Bahnreisenden sorgen, touristische Angebote erläutern und Wohnraum bereithalten.

Bahnhof - Gebäude und Vorplatz

Eine Anlaufstelle für den kleinen Appetit, ...

Für die Umgestaltung des Bahnhofes gibt es konkrete Pläne. Gemeinsam mit der Lebenshilfe konnte ein erstes Gesamtkonzept erarbeitet werden. Im Erdgeschoß sollen ein inklusives Café und ein Kiosk mit integriertem Laden und Sitzplätzen im Freien entstehen. Dort möchten die Westmittelfränkischen Lebenshilfe-Werkstätten eigens hergestellte Artikel verkaufen. Der Bahnhofsvorplatz soll ebenfalls umgestaltet und dadurch einladender werden.

... auf einer kurzen (!) Suche nach Informationen ...

Damit sich zugreisende Gäste bei ihrer Ankunft künftig auf kurzem Wege über touristische Angebote informieren können, wird derzeit überlegt, dort auch einen Info-Point einzurichten. Dies wird aktuell mit Blick auf die Landesgartenschau 2027 von Verwaltung, Stadträt*innen und der Kur- und Kongress-Touristik GmbH diskutiert. Zunächst wird jedoch geklärt, in welcher Form und Höhe staatliche Fördergelder fließen können. Anschließend wird festgelegt, was am Ende tatsächlich entstehen kann. Es folgen die Beauftragung eines Architekturbüros und das Stellen der Förderanträge, bevor der Umbau beginnen kann.

... und alles noch mit Freiraum für Wohnen!

Das erste Obergeschoss möchte die Lebenshilfe ebenfalls anmieten und dort ambulant betreutes Wohnen ermöglichen. Im Dachgeschoss könnte, soweit baulich möglich, ein kleiner Lese- und Vortragssaal entstehen. Über einen Außenaufzug könnten die Räume barrierefrei erreicht werden.