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Verkehrssicherer dank Tempo-Anzeigen

Mit vier Displays sollen Autofahrer*innen ihr Fahrtempo besser in den Blick bekommen.

Seit Herbst gehören vier Geschwindigkeits-Anzeigetafeln zur Ausstattung des städtische Bauhofs. Sie routieren nun im Stadtgebiet und in den Ortsteilen. Den Anfang machten die Raiffeisenstraße und der Walkmühlweg im Galgenbuck-Wohngebiet.

Damit die vier Displays weitreichende Wirkung zeigen, nehmen Erster Bürgermeister Jürgen Heckel und Stadtbetriebeleiter Joachim Gaube weitere Standort-Vorschläge von engagierten Bürger*innen entgegen.

Die Tempo-Anzeigen können an vorgeschlagenen Orten aufgestellt werden, sofern diese baulichen Voraussetzungen erfüllt sind:

Es muss ein Lichtmast vorhanden sein, der…

  • nicht eingewachsen ist,
  • in Fahrtrichtung rechts,
  • in gerader Mess-Strecke,
  • nicht in einer Kurve, und
  • nicht zu nahe am Ortseingangsschild steht.

Ein Verkehrszeichen reicht nicht aus.

Wurde ein Standort mit Halterung und Solar-Panel ausgestattet, so verbleiben diese, da dort nach einiger Zeit erneut gemessen werden soll.

Gibt der öffentliche Grund keine passende Stelle her, so können Anwohner*innen den Rand ihres privaten Grundstücks anbieten.

Besonders im Fokus stehen Gefahrenstellen, an denen viele Radfahrende und Fußgänger*innen unterwegs sind, darunter vor allem Kinder, Mütter mit Kinderwägen und ältere Menschen.

Zwei der Masten mit digitaler Anzeigetafel wurden durch Sponsoren finanziert.

Ihr Draht hierzu ins Rathaus: E-mail: buergermeister@bad-windsheim.de

... und zu den Stadtbetrieben: E-mail: joachim.gaube@bad-windsheim.de